Schokolade von der Girolle

Veröffentlicht am 10. Februar 2011 von Roman
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Die Girolle ist ein im Jahr 1981 patentierter, kurbelähnlicher Käsehobel. Mit ihr lässt sich der Käse Tête de Moine zu Rosetten schaben. Die dadurch vergrößerte Oberfläche des Käses hilft, das volle Aroma zu entfalten. Doch, was man bisher nur für Käse kannte, gibt es jetzt auch für Schokolade. Mit der sogenannten Girolle schabt man von der Schokolade kreisförmig wunderschöne Rosetten ab. Sieht witzig aus und die dünne Schokoladenspäne schmilzt rasch auf der Zunge und kann damit alle Geschmacksaromen abgeben.

Vom Käse kam ein findiger Schweizer auf die Idee hinter der Idee: Er setzte auf den Holzteller der Girolle statt Käse einen Block bester Schokolade und zauberte damit die feinsten und luftigsten Schokoladenrosetten. Konditoren und Patissiers haben die kreativen Möglichkeiten der Choco Roulette bereits für sich entdeckt. Nun können Sie zu Hause Kuchen, Torten, Eis und andere Desserts verzieren. Auch pur zum Kaffee oder Espresso sind Schokoladenspäne ein Genuss.

Ideal um am Buffet Gäste zu überraschen oder auch als Deko auf Torten, Kuchen, Desserts oder Eis. Das sogenannte Choco Roulette gibt es in allen möglichen Sorten und Geschmacksrichtungen, von glatt bis marmoriert, von weißer bis dunkler Schokolade, von Nougat, Erbeere bis Pistazie.

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Girolle, Tête de Moine, Käse, Schokolade, Hobel, Späne, Dekoration, Kuchen, Torten, Desserts, Choco Roulette

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